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This is the Iceventure blog - offering the best of reality in form of articles

Dott. Arnbjörn Eggerz
24. April 2022
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N02 - VC bubbles, European funding numbers and a new season for Netflix

The first edition has just been published. Finally, and in the process with some glitches. And already the second editions is supposed to follow. Here we go. As so many concurrent topical events happen, I decided to focus, in this edition, on a meta topic.

Observations

The bubble that … did not burst - yet

The New York Times featured an article about VCs talking for years about a bubble,

Iceventure
22. April 2022
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Iceventure übernimmt das Research-Sponsorship bei der DEEP Ecosystems Conference 2022

Marktrecherche, Business-Insights und qualitative Diskussionen sind alles Bausteine des Business Development, für Wachstum einer Firma und dem Entstehen und Pflegen eines guten Ökosystems.

Und es sind Themen von Iceventure. Deswegen freut sich das Team von Iceventure bekannt geben zu dürfen, dass wir für die DEEP Ecosystem Konferenz 2022 die Research-Sponsorenschaft übernehmen.

Dies bedeutet: Zu vier Themen, die heute und in den nächsten Jahren für europäische und internationale Startup-Ökosysteme erhebliche Auswirkungen haben werden, trägt Iceventure vier unserer Deep Dives, also umfangreiche und fundierte Recherchen, zusammen und stellt sie den Organisatoren und damit den Teilnehmer der DEEP Ecosystems Conference 2022 zur Verfügung.

Dott. Arnbjörn Eggerz
17. April 2022
geschrieben von
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N01 - Volkswagen, Tesla and Twitter

A short intro into this newsletter Nr 1

My team and I often brief customers on current developments in tech, mostly with European focus. Also, we keep track of relevant developments for ourselves and discuss them. So, the idea came up, why not to share some parts of this digestion in form of a public Iceventure newsletter? This is an experiment, so format and frequency are undefined and subject to experiments. Maybe it will turn paid, maybe not. Let’s try. Content in this edition:

Volkswagen vs. Tesla - in the end it is cars and how established industries end
Twitter, Elon Musk and thoughts about Europe 
Graph - 
Readings

Observations

Volkswagen vs. Tesla

Volkswagen just published its Q1/2022 earnings announcement.

Global Macro Snapshot - Volatilität, der Techsektor und erzwungene Innovation I Ukraine

An dieser Stelle hätte eigentlich der jährliche Artikel mit dem Themenschwerpunkt Technologieausblick 2022 erscheinen sollen.

Nun geht es um die Ukraine, besser um eine erste Einordnung und Reflektion zu den möglichen langfristigen Auswirkungen auf Volkswirtschaft, Unternehmen und den internationalen Techsektor.

Zuerst: Der Angriff auf die Ukraine ist ein entsetzlicher Moment der Geschichte, der eine Wende, eine Zäsur bedeutet. Wenn man allerdings sowohl die Reaktionen, Reden als auch die mediale Berichterstattung, insbesondere die Aussagen diverser dt. und europäischer Politiker auswertet, überrascht die Blauäugigkeit und die „Blase“ aus der die deutsche und europäische Öffentlichkeit aufgewacht.

Für unsere Kunden hingegen ist der Fakt einer zugenommenen Volatilität, die sich nun traurigerweise realisiert, keine größere Überraschung. Ordnen wir also die Ereignisse in Rahmen unseres Analysekontext ein.

Der Trend setzt sich fort - Die Welt ist volatiler geworden

Wie unsere Kunden wissen, betrachten wir die gestiegene und steigende Volatilität in der Weltpolitik als Teil des derzeit dominanten Trends des säkularen Wandels, der sich auf verschiedenen Ebenen manifestiert. Kennzeichen ist dabei, dass in einem säkularen Wandel viele belastbare Positionen, die Jahrzehnte lang funktioniert haben sich auflösen oder angepasst müssen.

So auch in der Politik: Der Ausgangspunkt ist die Einordnung, dass seit ca. der Periode 2008-2010 das Zeitalter der Dominanz der Wirtschaft über politische Fragen beendet ist. Damit endete eine Epoche in der wirtschaftliche Überlegungen (der CEO eines globalen Unternehmens legt vor, die nationale und internationale Politik folgt) für ein Land anderen politischen Fragen übergeordnet war. Die „Wandel durch Handel“-Politik kann man teilweise so erklären und hier einordnen.

Im Hinblick auf die Außenpolitik bedeutet dies, dass auch hier Jahrzehnte alte Positionen sich verändern. Seit Jahren weisen Experten, darunter auch wir, dies im Rahmen der Analyse von Politik und auch wirtschaftliche Auswirkungen auf deutsche und europäische Unternehmen darauf hin, dass die Welt sich ändert. Im konkreten Fall: Seit einigen Jahren ist eine Veränderung der globalen Sicherheitsarchitektur im Gange. Amerika hat sich innenpolitisch entschieden, nicht mehr weltweit unmittelbar aktiv präsent zu sein. Dies verändert die Nachkriegsordnung (Bretton Woods), in der globaler Handel unter (für) amerikanischer Sicherheit gefördert wurde massiv. Wichtig insbesondere für deutsche Leser ist, dass dieses Ergebnis einer innenpolitischen Diskussion in der USA vorausgeht, was bedeutet, dass die Personalie des Präsidenten sehr wahrscheinlich wenig ändert bzw. geändert hat. So kann man davon ausgehen, dass auch unter einer möglichen Präsidentin Clinton, der von Trump begonnen Rückzug und Einfordern der 2% NATO-Beitrag umgesetzt worden wären. Nur, nur im Stil anders.

Implikationen für die deutsche Wirtschaft

Export Deutschland Handelspartner Global Macro 032022Die Implikationen für die deutsche bzw. viele europäische Volkswirtschaften und Unternehmen durch diese Veränderung sind groß. Damit sind nicht die unmittelbaren Folgen der Sanktionen und des Krieges in Ukraine gemeint. Diese kommen noch hinzu.
Es geht um die Konsequenzen für Unternehmen und die Gesellschaft im Hinblick auf die Sicherung von Handelswegen oder die notwendige Veränderung von Lieferketten. Diese können entweder global bleiben, mit der Konsequenz der Sicherung oder re-lokalisiert werden. Das Desinteresse an diesen globalen Veränderungen der Sicherheitsarchitektur in Deutschland – auch in der deutschen Wirtschaft - bleibt bis heute ein Rätsel. So ist ein Land mit 50% Exportquote doch massiv von sicheren Transportwegen und Handelsbeziehungen abhängig.

Zwei ausgewählte Beiträge aus dem Feld der Global Macro Analyse

An dieser Stelle

Fehlbewertung als Frühindikator für die globale Wirtschaft - 5 Lehren aus GameStop

Die Aktivitäten rund um GameStop finden großes Echo in der Presse. Nun ist Deutschland kein Land mit ausgeprägter Kapitalmarktkultur angelsächsischer Art, und für die meisten unser industriellen Kunden solche Geschichten von Tradern ohne Auswirkung auf das Geschäft. Dennoch greifen wir das Thema im Rahmen unserer Global Macro Analyse und auch der Dienstleistung Technologiebewertung auf, da eine Reihe von interessanten Informationen aus den Geschehnissen und den beteiligten Technologiefirmen zu filtern sind.

Was ist bei GameStop und den involvierten Hedge Funds passiert:



Privatanleger, die sich in online z.B. in Foren verabreden bestimmte Werte zu kaufen, haben den Kurs einer Aktie nach oben getrieben und damit einen sogenannten Short Squeez verursacht. Dieser entsteht wenn ein Leerverkäufer gezwungen wird seine Position glatt zu stellen und wegen einem engen Markt zu jedem Preis wenig vorhandene Aktien kaufen muss.
Im Umfeld dieser Aktionen wurden bei Privatanlegern beliebte Broker, die primär durch eine App arbeiten, der Handel eingeschränkt.

Tesla Überbewertung GameStop HedgeFund Global Macro

Wie auch immer über die Ereignisse berichtet wird, sind die Abläufe auf den ersten Blick nicht überraschend. Wichtig ist diese Einzuordnen. Die wichtigsten 5 Erkenntnisse hier zusammengefasst.

Arbeitsproduktivität im Homeoffice - Zahlen, Erfahrungen und der Link zu guter Digitalisierung

 Mit der Fortsetzung des zweiten Lockdowns und einer sehr wahrscheinlichen Verlängerung wird neben der Anordnung sogar der Rechtsanspruch auf Home Office von der Politik angedacht
Spätestens damit wächst die Sorge bei Unternehmen, egal ob KMUs oder Corporates. Die Befürchtungen zu den langfristigen Auswirkungen sind nämlich groß. Denn es stellt sich für viele Firmen in Deutschland die Frage nach Arbeitsproduktivität von Mitarbeitern im Homeoffice.

Homeoffice Digitale Zusammenarbeit richtig
So hören wir oft in Gesprächen, dass mit bei Arbeit neben Familie und Haushalt und mangelnder Abgrenzung, die Leistung zurück
geht. Auch die Möglichkeiten der Mitarbeiterführung werden eingeschränkt.

Diese Frage stellt sich auch über die Pandemie hinaus. Denn wie verlockend es auch sein mag, Bürofläche zu sparen, fürchten vielen kleine und mittlere Betriebe genauso wie große Unternehmen, aus Produktivitätsgründen nicht mehr wettbewerbsfähig zu sein. 

Schauen wir uns also an, welche Daten und Informationen zu der Frage für Unternehmen als Hilfe vorliegen.

Studien zur Arbeitsproduktivität 

Werfen wir zuerst einen Blick auf die Aussagen der Wissenschaft. Hier ergibt sich ein gemischtes Bild. Dazu einige relevante Studien der letzten Zeit:

Iceventure
15. Januar 2021
geschrieben von
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Veranstaltungshinweis 19. Batteriestammtisch

Das Team von Iceventure freut sich, auf den 19. Batteriestammtisch hinzuweisen.

Das Thema dieses Termins "Produktion, Nutzung, Recycling, Second Life – neue Ansätze rund um den Batterielebenszyklus" wird von unseren Gästen diskutiert. 

Als Gesprächspartner/Themen des Abends freuen wir uns auf

Was ist das nächste große Ding - Technologie in 2021?

Es ist Ende eines verrückten Jahres, in dem Covid-19 und die Auswirkungen das bestimmende Thema war und ist. Das ist nicht verwunderlich, aber andere wichtige Themen geraten so in den Hintergrund. So kommt in vielen Videokonferenzen und Telefongesprächen mit Kunden die Frage für 2021 auf: was ist die nächste große Sache, das nächste große Thema, die nächste Technologie?

neue Technologien beginnen mit dem Ende von alten Technologien?


Eine Möglichkeit darüber nachzudenken, ist zu eruieren, welche Technologie aktuell an einem Endpunkt angekommen ist und welche Produkte bzw. Produktkategorie dies beeinflusst.


Diese Technologie ist in unseren Augen, 15 Jahre nach dem Start dieser Kategorie und dem Durchwandern der S-Kurve, Smartphones. Alles was in dieser Kategorie (z.B. Klapphandy, Bildschirmgröße, Tastatur) offensichtlich als Produkt oder Feature möglich war, wurde realisiert. Auf der Wettbewerbsseite haben Google mit Android und Apple mit dem iPhone und iOS gewonnen, Windows Phone und Nokia sind Geschichte. Das ist der Grund, warum das neue iPhone nicht besonders aufregend ist. Das ist der Grund warum das neue Surface Neo, spannend ist, aber bereits heute ein Nischenprodukt ist.

Welche Produktinnovation löst also das Smartphone ab – Technologiebewertung?


Die Frage ist also komplexer.

Iceventure
14. Dezember 2020
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die SaaS Industrie Ende 2020 - ist Konsolidierung der Weg nach voran?

SaaS – der aktuelle Stand der Industrie

De Notwendigkeit, sich durch Nutzung von Software einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen bzw. wettbewerbsfähig zu bleiben, führte zur ständig steigenden Nachfrage für Software in allen Industriesektoren und Dienstleistungsbereichen. Dieser Trend – auch als Digitalisierung bekannt - wurde durch die Cloud-Technologie, die die Preise von komplexer Software deutlich senkte, zusätzlich bestärkt. Von ERP und CRM bis hin zu interner Firmenkommunikation und Datenbearbeitung: Es gibt im Jahr 2020 für alle betrieblichen Prozesse und für alle Firmengrößen eine SaaS-Lösung.  
Entsprechend hat der SaaS-Markt in den letzten Jahren ein beachtliches Wachstum erlebt. Sowohl das Geschäftsmodell SaaS an sich, dass das Abomodell (Recurring Revenue Model) prägte, als auch die vielen SaaS-Produkte sind heute präsenter denn je. 

In Zahlen ausgedrückt: Der SaaS-Markt ist massiv gewachsen, von 6 Milliarden Dollar Umsatz in 2008 zu über 150 Milliarden Dollar in 2020 (Quelle).  
 

Ist eine Konsolidierung unter SaaS-Anbietern unausweichlich?

Doch dies ist nur ein Teil der Daten. Denn auch die Zahl an Anbietern wuchs rasant, was beispielhaft an der Entwicklung von MaTech-SaaS-Anbietern sichtbar ist. Hier stieg die Zahl der Firmen von 150 im Jahr 2011 zu über 7000 im Jahr 2019, also ein Wachstum von 4500% in 8 Jahren. 

Der Umsatz stieg also um einen Faktor von ca. 25, die Zahl der Anbieter stieg um einen Faktor von 45.  
 
Damit ist auch im SaaS-Bereich eine Realität eingekehrt, die in anderen Branchen bekannt ist. Eine steigende Anzahl von Unternehmen lässt den Wettbewerb wuchs rasant, was den Druck für Anbieter erhöhte. Damit auch die Notwendigkeit sich durch Differenzierung im Produkt, durch den Preiskampf zu behaupten, alternativ zu konsolidieren oder den Markt zu verlassen. 
 
Doch dies ist nicht das einzige Anzeichen für einen Wandel in dem bis jetzt sehr erfolgreichen Segment. 

 

SaaS-Pricing – die ersten Anzeichen des Umschwungs 

Ein wichtiger erster Indikator, der sich seit Jahren wie Daten von Iceventure, aber auch ProfitWell zeigen, sind sinkende Preispunkte bei SaaS-Lösungen. Dies bedeutet auch, dass die Error-Margin sinkt, da gleichzeitig die Kosten für Entwickler hoch bleiben. Dies ist in unseren Augen ein interessanter Indikator, der sich mit dem zweiten Punkt gefährlich ergänzt. 

Iceventure
11. Dezember 2020
geschrieben von
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Zahlen und Statistik in Deutschland - Intensivbettenkapazität

Zahlen und Daten sind ein wichtiges Entscheidungsmittel. Mit einer der Gründe, warum rund um Covid-19 fast ständig neue Zahlen veröffentlicht werden.

In diesem Blogbeitrag möchte das Team von Iceventure anhand eines aktuellen Beispiels einige wichtige Aspekte bei der Recherche und Bewertung von Zahlen darlegen, um Ableitungen zu Sachverhalten zu treffen. Dazu die Notwendigkeit von Skepsis erklären. Im Rahmen unseres Servicebereichs Marktrecherche und ökonomischer Bewertungen (Global Macro) gibt es immer wieder Diskussionen, da wir Zahlen, gerade sogenannten "offiziellen Zahlen" eine gewisse Grundskepsis entgegenbringen. Besonders in unseren Bereichen Business Development, Investitionen und Finanzmärkten sind die technischen Finessen oft schwerer an ein breiteres Publikum zu transportieren.
Deswegen bietet sich eine Analyse der Zahlen der Intensivbettenkapazität neben der Aktualität an. Damit zurück zum Eingangsstatement und einer wichtigen Frage.

Wie belastbar sind die Statistiken bei Intensivbetten?

Warum die aufgezählten Punkte so wichtig sind, lässt sich nun gut mit einem aktuellen Beispiel illustrieren. Der Zahl der Intensivbetten. Im Februar 2020 hatten wir in einem Abendessen und bei einer Diskussionsrunde mit Kunden geäußert, dass wir die Zahlen zur Krankenhauskapazität in Deutschland, insbesondere die Intensivbetten, mit Vorsicht genießen würden (vorbelastet durch Kenntnisse durch Projekte im Bereich MedTech und Gesundheitsökonomie). Denn speziell der öffentliche Gesundheitssektor mit diversen Schlüsselungen von tatsächlichem Angebot und Leistungsdarstellung sowie wirtschaftlichen und nicht-wirtschaftlichen Zielen ist komplex. Dem waren Zeitungsmeldungen und Aussagen von Regierungsseite vorausgegangen, dass einmal Deutschland gut gerüstet sei und vor allem viel besser ausgestattet als Italien. 

Deswegen stieß unsere Aussage natürlich auf Proteste.

Doch die Vorgänge rund um die Statistik zeigten, dass wir recht hatten.
Dazu einen kurzen Abriss: Ende Februar, Anfang März 2020 wurden die Kapazitäten an Intensivbetten mit 27.000 beziffert, während relativ schnell der Ausbau angestoßen wurde. So wurde zeitweise von ca. 45 000 Intensivbetten gesprochen. Doch wirklich sicher war man sich wohl der eigenen Statistik auch nicht. Denn um wirklich Klarheit zu schaffen musste erst ein Melderegister eingerichtet werden. So wurde schnell ein eigenes Register und eine Aktualisierung in Form von täglicher Meldepflicht beschlossen. Dies ist nun aktiv. Aus Sicht des Krisenmanagements ist das natürlich schlüssig den „KPI Intensivbetten“ genau abzubilden, zeigt aber auch die vorherige Unsicherheit in Bezug auf die Belastbarketi der Daten. Der erste Punkt, den wir illustrieren möchten.

Und in der Tat kam es dann bei den Intensivbetten zu Korrekturen. Denn zwischenzeitlich waren noch 7300 Betten verschwunden. Das Bundesgesundheitsministerium hatte aufgrund der Förderanträge mit ca. 7300 Betten mehr gerechnet, als dann offiziell im Melderegister auftauchten.

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