Die eCarTec ist eine gute Gelegenheit die aktuelle Zulassungsstatistik von Elektroautos auf deutschen Straßen zu kontrollieren.

Die reale Situation der Emobilität in Zahlen

E Autos in Deutschland Ist Plan 2020Die exakte Zahl ist 18.948. Dies ist im Vergleich zu den 7.114, die wir vor zwei Jahren zählten, als wir den ersten Workshop auf der eCarTec zum Thema „Rethink E-Mobilität – alternative Wege denken" angeboten haben, ein beachtlicher Fortschritt.
Allerdings ist diese Zahl immer noch um 981.052 Autos von dem 1 Million Ziel der Bundesregierung und Industrie bis 2020 entfernt. Zudem ist diese Anzahl, umgelegt auf alle Automobilhersteller und deren Stückzahlanforderungen an eine Serie, als reine Handarbeit einzuordnen.
Nun ist an Ideen und Vorschlägen kein Mangel, wie das zu ändern wäre.
Der wohl am häufigsten geäußerte Ratschlag ist die Subventionierung d.h. ein Eingriff von staatlicher Stelle.

Aus Sicht des Innovationsberaters allerdings sind diese Vorschläge der falsche Ansatz. Denn bevor man etwas verbessern kann, ist eine saubere Analyse des Problems und seiner Ursachen vorzunehmen.

Aus Sicht eines Innovationsexperten war dies eine vorhersehbare Entwicklung

Die Frage, die wir uns gestellt haben, ist also ob diese Entwicklung des E-Autos von vorneherein so zu prognostizieren gewesen ist. Die Antwort darauf ist ja. Entscheidend ist allerdings zu verstehen, warum wir zu dieser Aussage kommen. Denn diese ist in keinster Weise in einer Ablehnung der Technologie oder durch ein Festhalten am Status quo begründet. Die Einordnung erfolgt rein durch das Bewerten der Innovation E-Auto in dem aktuellen technischen und sozio-ökonomischen Kontext und basierend auf Innovationsgeschichte und Forschung.

Freigegeben in Innovation

Right after publishing the blog post that I will participate in this year's Web Summit 2015 in Dublin I got a couple of requests by our startup clients. They in particular asked two questions:

• Why I break the rule, I preach all the time not to attend startup events?
• When breaking the rule why then by going to Web Summit, the event accused of being a scam?

The disclaimer:

Before continuing this article, I have to give a full disclaimer: I have been invited by the Web Summit team to do media coverage, especially on Fintech covered in the Money Summit.
There is no other affiliation nor have I been asked to publish an article about the allegations.
I have never been to Web Summit before, although I know the conference since its beginning, so I cannot give you a first-hand insight about participation in the past.
Still I deem it important to write about the subject matter as it is discussed also in Germany and it is a perfect occasion to illustrate some insights that are valuable for our readers, startups and (not yet) clients in general.

Valuing information quickly - the scam critique on Web Summit

The first insight is about how to evalue the fraud allegations on a general level as such situations repeat over time.
There is so much information – and (emotional) opinion snippets (aka Shitstorm) in the web that the first thing you need is a quick technique with which you can assess information in a very short time (the business case for structured feeds).
A simple, but effective way I found over time – albeit not being perfect - is to check the volume of reaction e.g. in form of comments. The danger is to overvalue emotional reactions leading to many comments (or good social media teams commenting) as they can be very far removed from reality, but it is one indicator.
With 55 and 12 comments on the relevant articles on Tech.eu you get the impression that the problem cannot be as huge compared to about 20000 participants in 2014

A second indicator is that most people preferred to remain anonymous. In this case, it is strange because it should not be a problem to tell your story when others did so openly. What do you have to lose as a start-up when you speak out against an event? They might not invite you or sell you a ticket in the future - so what? They are not your customers, nor your investors. And once you are in the unicorn club, they will invite you in any case. If not invited then, it is still a great media story, so why care.
Then there was another sentence in one article that caught my attention:

Freigegeben in Web Summit 2015

Arnbjörn Eggerz, Geschäftsführer von Iceventure wird dieses Jahr am Web Summit in Dublin teilnehmen.

Update: Ein Beitrag über die Gründe und die Vor- und Nachteile für Gründer folgt, währenddessen dieser Beitrag meinen Fokus für dieses Events behandelt: Was möchte mit Teilnehmer diskutieren und was sind die Erkenntnisse für unserer Kunden, die ich als Teil unserer Business Intelligence sammeln werde.

Über den Web Summit und unsere Teilnahme

Screening the European Startup Innovation ecosystemWeb Summit ist ein ziemlich großer Event mit ungefähr 30.000 Teilnehmern und 1000 Sprechern. Diese Größenordnung wurde innerhalb 5 Jahren erreicht. Allein die pure Zahl der Teilnehmer macht die Veranstaltung zu einem interessanten Ort, um die Stimmung und den Zustand der Europäischen Start-up und Innovationsökosystem für unsere Kunden einfangen. Dies als Nebeneffekt einer Einladung des Web Summit Teams zur Berichterstattung über den Money Summit, die innerhalb der ganzen Konferenz das Thema Fintech behandelt. Vielen Dank an das Web Summit Team für diese Gelegenheit!

Nachdem es bis zu 21 Mini Gipfel gibt habe ich entscheiden den Fokus auf diese drei für unsere Kunden wichtige Themen zu legen:

Fintech

Fintech ist ein Sektor, der immer mehr und mehr Aufmerksamkeit erlangt. Bei all dem Enthusiasmus die Bankenlandschaft zu ändern, halten wir es jedoch für notwendig die Dinge in der richtigen Perspektive zu betrachten.

Eine Perspektive ist die Betrachtung von Fintech-Innovation mit laufenden Branchenentwicklung in der immer noch andauernden Bankenkrise, zu kombinieren, wie es in dem Post über „Tradeshift" oder in der Analyse von Plan B aus Fintechsicht „Valuation of Plan B laid out by Mr. Varoufakis" erläutert wird.

Die zweite wichtige Perspektive ist die Fintech Innovation gegenüber einer möglichen Implosion der Banken als Folge der der Euro-Krise und den Folgen von Deleveraging für den gesamten Sektor.

Drittens, die Rückführung dieser Innovationen in den Rahmen solider Makro Theorie in dem z.B. klar wird, dass Bitcoins ein super Zahlungsmittel sind, aber keine besondere und bessere Währung mit allen daraus folgenden Konsequenzen aus dieser Analytik.

Freigegeben in Web Summit 2015

Arnbjörn Eggerz, managing director of Iceventure, will participate in this year's Web Summit.
There will be a follow-up post on the why and pros and cons, while this post is about my focus for this event: What is it, I like to discuss with participants and what are the insights for our clients I will collect as part of our business intelligence activity.

Screening the European Startup Innovation ecosystemAbout the Web Summit and our participation

Web Summit is a rather large event with about 30.000 participants and over 1000 speakers. It grew to this dimension in about 5 years.
The sheer number of participants makes it a very interesting place to catch the sentiment of the European start-up and innovation for our clients, with the side fact of an invitation by Web Summit to do media coverage on the Money Summit. So thanks a lot to the Web Summit team for inviting me!
There are up to 21 Mini Summits -all of course interesting - out of which I decide to focus on these:

Fintech

Fintech is a sector that got more and more attention. With all the enthusiasm, we deem it however necessary to put things in a perspective. With persepctive I mean to change focus from an individual tech solution to an overall sector outlook in the current context of banking.
One perspective is the combination of Fintech innovation with ongoing sector trends in the banking crisis as explained in the Tradeshift post or the valuation of Plan B laid out by Mr. Varoufaksi.
A second important perspective is Fintech innovation versus the implosion of banking due to e.g. the Euro crisis.

Freigegeben in News

Am Montag 10. Mai 2010 dreht sich alles um die Fragestellung „Innovation finanzieren“.

Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung an der Freien Universität Bozen wird diese Fragestellung aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

Zu Beginn gibt es einen Vortrag von Iceventure zu Fragestellung der Innovationsfinanzierung in Island als möglicher Ausweg aus der Wirtschaftskrise. Die dortigen Rahmenbedingungen und Ausgangslage werden mit denen in Südtirol verglichen, um zu einer facettenreichen Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen der Innovationsförderung und Finanzierung beizutragen.

Im Folgenden sprechen Dott. Piol und Dott. Dettori über Ihre Erfahrungen als italienische Venture Capitalisten.

Dott. Piol blickt dabei auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz als Pionier des italienischen VC zurück. Er fungierte als Verantwortlicher des Corporate Venture Capital- Programms von Olivetti bevor er sein eigenes Beteiligungsunternehmen Pino Partecipazioni gründete.

Dott. Dettori Gründer und Partner ist ein auf den Seed und Early-stage Bereich spezialisierter Gesellschaft mit langjähriger Erfahrung im Bereich digitaler Medien.

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